Mittwoch, 12. September 2012

Kürbissuppe - supereinfach

Ich weiß gar nicht, wie ich früher ohne Hokkaido-Kürbis leben konnte. Tatsächlich kannte ich als Kind Kürbis nur als Riesenkürbis auf dem Erntedanktisch. Oder in eingeweckter Form mit Gewürzen von meiner Oma. Früher mochte ich es überhaupt nicht, jetzt würde ich es gerne mal wieder probieren.

Hier kommt eins meiner allerliebsten Herbstrezepte. Einfach, schnell und ohne Schnickschnack. Essen alle Familienmitglieder gerne.
Einen Hokkaido-Kürbis zerteilen. Ich nehme dafür am liebsten mein scharfes Brotmesser. Falls er außen helle knubbelige Stellen hat, schäle ich ihn mit dem Sparschäler. Ansonsten darf bei dieser Kürbissorte die Schale dranbleiben.

Mit einem großen Löffel aushöhlen und in Stücke schneiden. In etwas Fett anbraten. Kartoffeln können dazu, müssen aber nicht. Dann mit Gemüsebrühe auffüllen und weichkochen. Pürieren. Fertig. Zum Verfeinern nehme ich sehr gerne das pikante Kürbiskönig-Gewürz*. Oder Sahne. Oder Kokosmilch. Oder angebratene Brotwürfel. Oder Würstchen. Oder...

Dieses Rezept wandert jetzt rüber zu Muddi kocht, der Bloggermuddi- Rezeptsammlung ;-)


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Kommentare:

  1. Wir essen Kürbissuppe am liebsten mit Kokosmilch. Ja, wie konnten wir früher nur den Herbst ohne Hokkaidokürbis durchstehen ;-)

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  2. Ich mag leider keinen Kuerbis. Aber ansonsten bereite ich eine Moehrensuppe so zu (mit Kokosmilch und (frischem!) Koriander - aber ohne Kartoffeln - ein Gedicht!

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  3. Schön macht sich auch immer etwas Apfel und/oder Ingwer drin. Lecker! Wir braten manchmal auch noch mit dem Kürbis ein paar Zwiebeln mit an.
    Sehr sehr lecker :-)
    LG Ute

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    1. Ja, Zwiebeln würde ich auch gerne vorher noch anbraten.
      Ich vertrage sie leider überhaupt nicht :-(

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    2. Ha, geht mir auch so! Kann die vor allem gar nicht erst schneiden, weil die ätherischen Öle extrem bei mir die Augen reizen. Die tränen noch Stunden später ... Bzgl. der Verträglichkeit verwendet eine Freundin von mir Zwiebelpulver, habe ich selbst aber noch nicht getestet ...

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  4. Wieviele Esslöffel machst du von dem Kürbisgewürz dran?

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    1. Hmmm lecker, ich könnte jeden Tag Kürbis essen!

      @Malcesine: Esslöffel? Selbst 1 Messerspitze schmeckst Du schon heraus. Ich gehe mit dem Gewürz sehr vorsichtig um, es bringt schon selbst so ziemlich viel und bringt den gewissen Kick in die Suppe.

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    2. @chocobonn: Nee ;-) Ich mache auf 3 Liter immer mind. 1 Esslöffel ran und finde nicht, dass es jetzt doll rausschmeckt ... Bei mir kommt dann sogar noch extra Curry ran!

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    3. Hm, ich würze immer nach Gefühl. Und je nach Tagesform.
      Von 1 Teelöffel bis 1 Esslöffel war schon alles dabei ;-)

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    4. Ja mit Curry würz ich auch gerne nach oder etwas Paprikapulver.

      1 Teelöffel hab ich beim ersten Mal Nutzen vom Kürbis-König genommen, das hat hier leider niemanden geschmeckt. Mit 1 Messerspitze kommen wir gut aus, es schmeckt trotzdem durch. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

      Hachja Kürbis ist so toll kombinierbar. Der Suppe kann man Würstchen, Hack, Gambas hinzugeben. Übrigens Brises berühmte Backofenpommes schmecken auch spitze, wenn man Kürbisspalten dazu legt. Ich könnte stundenlang über Kürbis reden. Jamjam!!!

      Achja ein grooooßes Danke an Dich Frische Brise, dass Du das Gewürz letztes Jahr hier gezeigt hast.

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  5. Ich hab's letzte Woche genau SO gekocht. Mit Kokosmilch. Zwei meiner Kinder haben darauf mit Unwohlsein reagiert. Ich denke es lag daran, dass sie Kokosmilch sonst nicht verzehren.

    Kathrin

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  6. Ich liebe Kürbissuppe, jedoch schäle ich den Hokkaido - Kürbis immer. Ich weiß, dass man das nicht braucht, aber irgendwie hab ich nicht die Traute es mal zu probieren. :(

    LG Maraike

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    1. Ooooch, kannste ruhig mal probieren, die Schale wird ganz weich. Ist nachher nicht zu merken.

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    2. Hallo Frau Frische Brise,
      ich finde, man merkt sie doch...
      So ein ganz feines, leicht sandiges Gefühl macht die Schale in der Suppe. - Oder besser ausgedrückt: im Mund.
      Und weil ich das nicht so sehr mag, schäl ich den Hokkaido immer gaaanz dünn mit dem Sparschäler. So, dass gerade mal das äußerste Orange weg ist. Wenig Arbeit, gutes Ergebnis ;o).

      Aber was ich dich eigentlich fragen wollte: Ist dein Kürbis denn aus eurem Garten? Liebe
      Claudiagrüße

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  7. Das angebratene Brot setzt dem ganzen meiner Meinung nach die Krone auf.Nom nom nom...

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  8. Hmm, hört sich lecker an! Wo bekommt man Kürbisgewürz her?
    Hab ich noch nie von gehört.

    Liebe Grüße Urte

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    1. Von Sonnentor. Im Bioladen ;o)

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    2. Frau Frische Brise hat es doch verlinkt ... ist von Herbaria ...

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    3. Ja, das Gewürz ist von Herbaria. Das gibt es im Bioladen oder hier in Hamburg im Budni.

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    4. Oh, Entschuldigung, den Link habe ich glatt übersehen.

      Liebe Grüße Urte

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  9. Lecker! Die Bratbrotwürfel sind je eine tolle Idee - die gibt es bei uns sonst immer in Bratkartoffeln mit rein, das schmeckt auch toll.
    Hast du die Suppe schon mal mit Butternut Kürbis probiert? Der schmeckt auch voll lecker.
    Bei mir geht allerdings nix ohne Zwiebel und Knoblauch mit reingeschwitzt. :) Und neuerdings bin ich süchtig nach dem Rezept einer Freundin. Da kommt, wenn der Kürbis weich ist, ein großer Camenbert und 1 Packung Chilibrunch mit rein, vor dem Pürieren. Und dann noch gehackter Dill (das mögen aber die Kinder nicht ganz so gern, mach ich mir dann erst auf dem Teller rein).

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    1. Huhhhh, das klingt aber verheißungsvoll. Du löst also den Camenbert in der Suppe auf, oder wie soll ich mir das vorstellen? Allein schon der Chillibrunch klingt köstlich. Wir essen gerne scharf. Das muß ich unbedingt mal ausprobieren... Danke für den Tip!!!... Und viele
      Claudiagrüße

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  10. Huhu, auf dem Foto sieht es so aus, als sei Apfel in der Suppe (das sind aber wohl die Kartoffeln). ich glaub, das probier ich aber mal aus, etwas Apfel hinein zu geben.
    Liebe Grüße,
    Sonja

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  11. sieht sehr lecker aus...bei uns gabs heute auch kuerbissuppe :-)
    sonnige gruesse, dominika

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