Montag, 14. August 2017

Geburtsbericht 5. Kind

Donnerstag, 10. August 2017

Noch 3 Tage bis zum errechneten Geburtstermin. Am Mittag schreibe ich diesen Eintrag. Nachdem wir am Vortag mit den Fahrrädern zum Wochenmarkt gefahren sind, möchte ich es an diesem Tag ruhig angehen lassen. Irgendwie wurschteln sich meine drei Ferienkinder durch den Tag. Ich erledige den täglichen Haushaltskram und will eigentlich nur meine Ruhe haben. Zum Mittag gibt es Milchreis mit Zucker und Zimt und Apfelmus. Danach dürfen die Kinder einen Film schauen, ich schlafe derweil im Sessel ein.

Ich bin den ganzen Tag über irgendwie unruhig. Am Nachmittag ruft das Mutzelchen ihre Freundin an. Die beiden haben sich seit Ferienbeginn nicht gesehen. Es wird ein Übernachtungsbeschluss gefasst. Ich bringe meine Große über die Straße und bin ein bisschen erleichtert, ein Kind weniger zu Hause zu haben. Der kleine Bruder und der Adventsjunge spielen ganz gut miteinander, bis es Zeit wird für das Abendessen. Ich bin froh, den Tag geschafft zu haben.

Der Liebste kommt um kurz vor 18 Uhr nach Hause. Endlich. Ich bin beruhigt, dass er nun da ist. Die Jungs dürfen schon KIKA anmachen und bekommen einen bunten Schnittchenteller auf dem Sofa. Ich verziehe mich ins Schlafzimmer und will nur noch in Ruhe gelassen werden. Um 19 Uhr ist die Fernsehzeit für die Jungs vorbei. Sie gehen sich die Zähne putzen und gehen danach in ihre Betten. Sie hören noch Hörspiele und schauen Bücher an.

Ich ziehe um ins Wohnzimmer auf meinen Sessel und schaue die Berliner Abendschau und die Tagesschau, mein tägliches Feierabend-Ritual. Während dieser Zeit habe ich Wehen, auf die ich mich konzentrieren muss. Ich starte auf dem Handy eine Wehen-App um die Abstände zwischen den Wehen zu beobachten. Die Wehen kommen so alle 7 bis 8 Minuten. Ich erzähle das dem Liebsten, der mich skeptisch beäugt und mich darauf hinweist, dass es bei den letzten Geburten von diesem Punkt an nicht mehr allzu lange gedauert hat. Ich wiegle ab und sage, das wäre alles noch ganz harmlos. Ja, auch als Fünftgebärende bin ich mir mal wieder nicht sicher, ob die Geburt nun losgeht oder nicht.

Der Liebste macht sich schnell noch ein Brötchen und schafft dann Fakten, indem er die beiden großen Matratzen unter den Kinderbetten hervorholt und im Wohnzimmer vor dem Sofa ein Matratzenlager baut. Unter das Bettlaken kommt ein großer wasserundurchlässiger Matratzenschoner. Der Adventsjunge kommt aus seinem Zimmer, sieht das Matratzenlager und fragt "Wer kommt heute?" weil er denkt, wir bekämen Besuch. Ich sage ihm, dass seine kleine Schwester vielleicht bald geboren wird und bitte ihn, wieder in sein Zimmer zu gehen.

Wir entscheiden, oder vielmehr der Liebste, die Hebamme zu informieren. Um 20:12 Uhr telefoniert der Liebste mit ihr und gibt ihr den Stand der Dinge durch. Die beiden beschließen, dass der Liebste sich melden soll, wenn die Wehen in kürzeren Abständen kommen.

Die Tagesschau ist vorbei und ich entdecke die Übertragung der Leichtathletik-WM. Damit will ich mich ablenken. Irgendwie kann ich aber nicht mehr sitzen. Ich laufe kurz in die Küche und schaue dort aus dem Fenster. Der Liebste ist am aufräumen und kocht eine Kanne starken Kaffee für den Dammschutz. Ich spüre eine Wehe heranrollen und gehe schnell zum Esstisch, wo ich mich an einer Stuhllehne festhalte und meinen Rücken fest gegen die Wand drücke. So stehend veratme ich die Wehe und warte, bis sie vorüber ist. Dann laufe ich etwas herum, komme aber nicht weit sondern stelle mich schnell wieder an meinen Platz und atme und töne.

Jetzt bin ich mir plötzlich sicher, dass es nicht mehr lange dauern kann. Das kommt mir alles so bekannt vor. Bei der letzten Wehe spürte ich einen vorsichtigen Anflug des Pressdrangs. Der Liebste soll die Hebamme anrufen! Um 20:28 Uhr hat er sie an der Strippe. Sie ist mit ihrer Kollegin in einem Restaurant am Hamburger Hafen und will sich auf den Weg machen. Ich laufe so schnell ich kann rüber ins Schlafzimmer, um meine Hose auszuziehen. Ich schmeiße meine Sachen in die Ecke und ziehe mir ein Nachthemd an. Ich will dann auch lieber nicht mehr am Tisch stehen, denn ich habe das Gefühl, es wäre gut, es wäre etwas Weiches unter mir. Für alle Fälle...

Ich knie mich auf die Matratze vor dem Sofa und liege mit dem Oberkörper auf dem Couchtisch, auf dem ein dickes Kissen liegt. Mit den Händen halte ich mich am Tischrand fest. Das habe ich in der Schwangerschaft getestet und als meine bevorzugte Position für die Geburt erkoren. Der Liebste holt Einwegunterlagen und Handtücher und weicht nicht mehr von meiner Seite.

Da rollt wieder eine Wehe heran und ich muss pressen. Das ist echt heftig. In mir drin ein großes Brennen und Drücken. Während der nächsten Wehe platzt die Fruchtblase. Nach der Wehe fühle ich, ob ich das Köpfchen des Babys schon tasten kann. Nein, nichts. Schon wieder eine Wehe und ein Pressdrang wie nie. Die Wehen kommen praktisch ohne Pause. Ich kann sie nicht mehr wie gewohnt veratmen und brülle nur noch ins Kissen. Ich denke an mein Baby und dass es Sauerstoff von mir braucht. Also versuche ich, zu hecheln.

Ich habe ziemliche Schmerzen und denke, ich zerreiße. Ich hechle und schreie. Wie lange kann ich das durchhalten? Der Liebste redet beruhigend auf mich ein und sagt immer wieder "Du machst das gut. Du machst das guuuut.". Ich bin so froh, dass er an meiner Seite ist. Dann sagt er plötzlich "Der Kopf ist da!" Ich kann das gar nicht glauben. Nun kommt keine Wehe mehr, aber ich will es jetzt wirklich wissen. Mit all meiner Kraft presse ich ein letztes Mal und rufe "Nimm sie!"

Stille. Ich schaue auf meine Armbanduhr. 20:53 Uhr. Dann kriege ich fast einen Lachanfall. Es ist geschafft! Ich habe es geschafft! Ich höre ein leises Quäken hinter mir und will endlich mein Baby sehen. Der Liebste hat das Baby vorsichtig aufgefangen und auf der Matratze abgelegt. Jetzt wischt er es ein wenig ab. Dann wickelt er es mit den roten Duschtüchern warm ein. Ich schlage ihm vor, mir das Baby durch meine Beine hindurchzureichen. Er legt es unter mich. Große Kulleraugen gucken mich ganz wach an. Ich will das Baby hochnehmen, aber die Nabelschnur ist viel zu kurz. So muss ich es erstmal eingewickelt liegen lassen und knie über dem Kind.

Der kleine Bruder und der Adventsjunge sind immernoch wach in ihrem Zimmer. Der Liebste soll sie doch mal holen. So sitzen die beiden nur 5 Minuten nach der Geburt neben mir und bewundern ihre kleine Schwester. "Willkommen auf der Welt!" sagt der kleine Bruder. "Willkommen in Hamburg!" sagt der Adventsjunge. Beide sind ganz verzückt und freuen sich. Der Liebste macht die ersten Fotos.

Um kurz nach 21 Uhr klingelt es an der Tür. Die Hebamme ist da. Ich höre wie der Liebste ins Treppenhaus spricht, dass die Hebamme langsam machen kann, das Kind wäre schon da. Sie betritt das Wohnzimmer und begrüßt uns. Die Nabelschnur ist mittlerweile auspulsiert, so kann mich die Hebamme endlich aus meiner Lage befreien und schneidet die Nabelschnur durch. Die Plazenta kommt. Ich nehme das Baby hoch und setze mich angelehnt ans Sofa in eine bequemere Position. Uff! Die zweite Hebamme trifft ein und alle gemeinsam freuen wir uns über diese besondere Überraschung.

Wir quatschen und lachen alle und bestaunen das Baby. Das liegt ganz entspannt in meinen Armen. Die Jungs können nun erst recht nicht mehr schlafen und kommen alle paar Minuten vorbei, um das Baby anzusehen und abzuküssen. Die Hebammen lassen uns für eine Weile in Ruhe und beginnen am Esstisch mit dem Papierkram. Geburtsbericht schreiben, Unterlagen für das Standesamt ausfüllen usw.

Dann schicken wir die Jungs endgültig ins Bett. Das Baby wird angeschaut, gemessen und gewogen. Es ist 52cm groß, 3750g schwer und hat einen Kopfumfang von 36cm. Dann werde ich untersucht, alles ist heile und mir geht es gut. Ich gehe kurz duschen, ziehe mir etwas an und lege mich dann im Schlafzimmer ins Bett. Das Baby wird mir gebracht und nun können wir kuscheln. Die Hebammen räumen noch ein bisschen auf und verlassen uns gegen 23 Uhr. Der Liebste schaltet die Waschmaschine an und macht sich auch bettfertig. Er legt sich zu mir und unserer neugeborenen Tochter. Wir schauen uns an und heulen beide vor Glück gleichzeitig los.

Am nächsten Morgen stehen die Jungs gleich wieder an unserem Bett. Sie wollen schauen, ob das Baby noch da ist. Das Mutzelchen kommt heim und freut sich sehr. Sie kann es gar nicht fassen, dass während sie mit ihrer Freundin beim Filmabend auf dem Sofa gesessen hat und Chips gegessen hat, woanders ein Baby geboren wird. Unser Baby. "Aber eigentlich wusste ich das schon. Denn ich habe an diesem Tag eine Wimper von mir gefunden, sie fortgepustet und mir gewünscht, dass unser Baby kommt." Gut gemacht! Endlich ist sie da, unsere kleine Augustschnuppe!











Kommentare:

  1. Ich bin so gerührt von deinem Bericht,das ich ein bisschen vor Glück geweint habe.
    Herzlich Willkommen kleine Augustsschuppe.

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  2. einfach ein Bisschen weinen, weil es so wunderwunderwundervoll ist, was du da mit uns teilst. Danke!

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  3. Nochmals meinen herzlichen Glückwunsch!
    Das war ja wirklich eine rasante Geburt. Das erinnert mich an die Geburt meines 2. Sohnes :-)
    Süß sieht sie aus eure Augustschnuppe und diese Haare, wow.
    Alles Gute weiterhin.
    LG Manuela

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  4. Ich bin auch wahnsinnig gerührt. Wundervoll zu lesen, wie ruhig und versiert Dein Liebster 'Fakten geschaffen' und Dich unterstützt hat. Was für ein großes Glück!

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  5. Ich schließe mich den Vorschreiberinnen an...ich bin so gerührt von deinem Bericht, habe Tränen vor Rührung und ich wünsche euch allen nur das Beste!
    Willkommen kleine Ausgustschnuppe!
    Danke für deinen Bericht, deine Offenheit das hier zu teilen!
    Liebe Grüße, Maike

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  6. Sehr, sehr schön - nochmal die allerherzlichsten Glückwünsche an Euch alle!
    Die Augustschnuppe sieht so aus wie unser Septemberbaby, das nun auch schon so alt ist wie das Mutzelchen. Hach :-)
    LG Tina

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  7. Das hast du so schön geschrieben. Da musste ich erst mal selber an meine zwei Geburten denken und mir ist vor Rührung eine Träne über die Backe gekullert.

    lg backmausi81

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  8. Toller Bericht und eine wunderschöne Geburt :) Herzlichen Glückwunsch zu eurem Augustwunder!!! Habt eine schöne Kuschelzeit!!!!

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  9. Oh mein Gott sie ist so hübsch 😍
    Danke für den tollen Bericht.

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  10. Oh - ich weine so vor Rührung <3 ist das schön geschrieben!!!

    Alles Liebe und Gottes Segen für euch!

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  11. Was für eine tolle Geburt. Und was für tolle Eltern, die das gemeinsam gemeistert haben. Alles alles Liebe und Gute für euch.

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  12. Auch ich sitze hier mit Glückstränen in den Augen. Wie wunderbar 😊
    Liebste Augustschnuppe, willkommen in unserer Welt und Glückwunsch zur Geburt in dieser tollen Familie.

    LG
    Katja aus Ahrensburg

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  13. Gänsehaut und Tränen der Rührung und Freude! Alles Liebe für euch! <3

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  14. Irgendwie kann ich derzeit immer mich 'hach' sagen, wenn ich hier vorbeischaue... Dein Bericht zeigt mal wieder wie wunderbar eine Geburt sein kann. Danke dafür!

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  15. Wow, ich trete ein in den Club der Heulsusen😉. Ich dachte schon, es läge am Alter, dass mir die Tränen übers Gesicht gelaufen sind, als ich Deinen Post gelesen habe, aber offensichtlich ist das nicht der Grund. Fast alle anderen, die kommentiert haben, mussten auch weinen. Jubel, ich bin normal👏. Das habt ihr ja sowas von toll hinbekommen. Super. Und wie süß die Geschwister mit der Kleinen umgehen ist ja wirklich bilderbuchmässig. Also nochmals Glückwunsch zur 5-Sterne-Geburt und zur tollen Familie einschließlich Geburtshelfer - LG Elke

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  16. was für ein schöner Bericht, da kommen einem ja gleich die Tränen vor Freude!
    Ich wünsche euch alles Liebe!
    LIEBE GRÚSSE Anja

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  17. Nun lasse ich weinend, vor Rührung, herzliche Grüsse da! Haaach, es ist immer wieder so etwas Wunderbares, wenn ein Baby in unsere Welt geboren wird.

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  18. Wunderbar!
    Und so ein wunderschönes Menschenkind!
    Noch einmal herzlichste Glückwünsche an Euch!
    Und herzlichsten Dank, dass Du uns wieder daran teilhaben lässt.
    Liebe Grüße mit Rührungstränen
    Susa

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  19. Das ging ja schnell. Gut, dass du eine Hausgeburt geplant hast *g*
    Und einen wunderbaren Mann hast du da.
    LG von TAC

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  20. Was für eine schnelle Geburt und was für ein Glück, dass ihr beide gesund seid und alles ok. Ich habe jeden Tag mindestens 5 mal nachgeshen, ob es Neues gibt, und als ich die Fahrradtour sah, dachte ich noch:Das wird es bringen....:-) Alles Liebe, passt auf euch auf! Sunni

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  21. Wow.
    Alles Gute dieser Welt wünsche ich euch!

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  22. Ich weiß nicht, was gerade in mir passiert ist, als ich Deinen Bericht las, es kam ein sehr großer Gefühlsausbruch über mich, ich bin sehr am heulen.
    Vielleicht kam auch die Erinnerung hoch, an die ungeplante Hausgeburt unseres Sohns, vor 9 Jahren. Die Hebamme schaffte es auf 15 Uhr zu uns und um 15.31 Uhr war Sohn da :-)
    Er hatte die Nabelschnur um den Hals, deshalb war es gut, dass meine Hebamme da war. Und es war so toll, sie war so motivierend bei der Geburt. Und zu Hause zu gebären, war soooooo schön <3
    Als mein Mann mit der Hebamme telefonierte und sie informierte, dass ich es nicht mehr in die Klinik schaffe, wollte sie mich auch sprechen, was mich wunderte. Im Nachhinein erzählte sie uns, dass mein Mann so relaxt und ruhig war, dass sie zuerst nicht glauben konnte, dass es schon so weit ist ;-)

    Ganz liebe Grüße <3
    Sara

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  23. Herzlich Willkommen, kleine Maus. Du hast dir eine tolle Familie ausgesucht. Ich wünsche dir und deinen Eltern und Geschwistern alles Gute, Glück und Gesundheit.

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  24. Wahnsinn! Was für ein Bericht! Gänsehaut pur bei mir. Tränchen vor Freude und Glück über die kleine Püppi. Ihre Frisur ist auch schon"ganz schön" schick und so dunkel. Einfach nur süss. Ich wünsch dem kleinen Mädchen ein wunderschönes glückliches Leben mit ihren Geschwistern und Eltern, möge sie immer gesund bleiben. Und Gottes Segen auf all ihren Wegen. LG Petra

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  25. Wunderschön geschrieben! Das habt ihr als Familie fantastisch hin bekommen, herzlichen Glückwunsch! Unser kleiner Held kam auch vor der Hebamme in unserem Wohnzimmer an und es ist und bleibt ein fantastisches Gefühl! Liebe Grüße von dankeaberichmachdasanders (Insta)

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  26. Ich habe immer noch Gänsehaut! Eine tolle Geburt, die mir so hätte auch passieren können. Allerdings wäre ich wohl ohne Hebamme nicht so ruhig geblieben, sondern hätte sie mir an meiner Seite gewünscht. Wahrscheinlich aber auch deshalb, weil ich meinen Mann bei den letzten Geburten immer nur als Halt von hinten, nie aber aktiv als Helfer erlebt habe.
    Ich wünsche Euch weiterhin ein wunderbares Wochenbett! ❤

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  27. Meine Güte! Nicht nur eine derart rasante Geburt, sondern auch noch so schnell ein Bericht darüber!

    Meinen herzlichsten Glückwünsch und herzlich willkommen auf der Welt, kleines Mädchen! :)

    Ich sitze hier auch mit Tränen in den Augen. Freue mich für euch, unbekannterweise :)

    Aber jetzt ab ins Wochenbett! ;)

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  28. So eine suesse Maus, alles Liebe!

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  29. Herzlichen Glückwunsch! Wie wunderbar! Willkommen Augustschnuppe! <3

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  30. Schade, dass mein Kommentar irgendwo im Äther verschwunden ist. Ich hatte jedenfalls auch geschrieben, dass ich zu Tränen gerührt und vor allem dankbar für diesen wundervollen Geburtsbericht bin. Ich wünschte einfach, dass es solche schönen und ermutigenden Berichte viel häufiger gäbe. So etwas regelmäßiger zu lesen, würde wieder ein ganz anders Vertrauen in diesen natürlichen körperlichen Vorgang geben. Ich wünsche euch von Herzen noch eine wunderschöne Kennlernzeit und alles Glück für deine Familie.
    LG Sabrina

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  31. Ich heule hier grad Rotz und Wasser. Heute bin ich mit meinem fünften Kind bei 37+3 angekommen. Könnte ein Grund für den aufgedrehten Wasserhahn sein. Schon deine vierte Schwangerschaft habe ich fasziniert verfolgt.
    Bisher habe ich alle meine Kinder in einer Klinik zur Welt gebracht. Für dieses Kind habe ich mich an meinen heimlichen Traum gewagt: eine Hausgeburt. Wenn ich so deinen wundervollen Bericht lese, wünsche ich mir einfach, dass es bei mir ähnlich traumhaft wird. Noch muss ich zittern, denn meine Hebammen machen erst ab 1.10. wieder Hausgeburten. Noch 11 Tage. ;)

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